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Pulsnitz, eine Kleinstadt in der Oberlausitz mit ca. 7000 Einwohnern befindet sich ca. 20 Km nordöstlich von der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Einen kurzen Abriss über die Pulsnitzer Geschichte können Sie dem folgenden Text entnehmen.
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19. Mai 1225 |
erste gesicherte urkundliche Erwähnung. |
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1300 |
Bau des Schlossteichdammes. |
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28. Mai 1355 |
Kaiser Karl IV erteilt Pulsnitz das Marktrecht.
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21. Mai 1375 |
Erteilt Kaiser Karl IV dem "Markt Polßnitz" das Stadtrecht.
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1429 |
In der Pulsnitzer Umgebung fallen die Hussiten ein. Aus dieser Zeit stammt auch noch die letzte erhaltene bäuerliche Befestigungsanlage "Perfert".
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1473 |
Parochialkirche St. Nicolai wird erstmals erwähnt.
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ca. 1500 |
Das Rathaus im gotischen Stil wurde erbaut. Reste dieses Baues sind noch heute im Treppenhaus des Ratskellergebäudes zu sehen.
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1. Januar 1558 |
Die Bäcker zu Pulsnitz erhielten erstmalig das Recht, auch Pfefferkuchen zu backen.
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10. Juli 1682 |
Der spätere Missionar und indische Sprachforscher Bartholomäus Ziegenbalg wird geboren.
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1694 |
Der erste Bandmacher, Michael Wolf, wird erwähnt. |
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1731 |
Vor dem Obertor der Stadt wird eine Postsäule errichtet, die noch heute vor dem Schützenhaus zu besichtigen ist.
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15. Dezember 1804 |
Ernst Rietschel wird geboren. Als Schöpfer bekannter Denkmäler, erlangte er den Ruf eines der bedeutendsten Bildhauer des 19. Jahrhunderts zu sein. |
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23. Oktober 1825 |
Der spätere Landwirtschaftswissenschaftler Julius Kühn wird geboren.
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1867 |
Gründung der Freiwilligen Pulsnitzer Feuerwehr, die sich bereits im Gründungsjahr bei einem Großbrand von 26 Scheunen bewähren musste.
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1898 |
Das Elektrizitätswerk beginnt Strom zu liefern. |
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1912 |
Das Postamt wird eingeweiht. |
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1962 |
Bau des Walkmühlenbades.
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Töpferei Michael Jürgel • Julius-Kühn-Platz 4 • 01896 Pulsnitz • info@toepferei-juergel.de • Impressum
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